Mit Affirmationen kannst du dich von destruktiven Gedanken und Gefühlen befreien - das Fundament für ein gutes Leben.

Inhaltsangabe

Erwünschte Veränderungen in allen Lebensbereichen, auch deiner Persönlichkeit betreffend, kannst du mit zielgerichteter Gedankenführung massiv beeinflussen.

Wenn du Fülle erwartest, halte nicht an Mangel fest. Mit deinem Denken gibst du deinen Gefühlen und Handlungen die Richtung – und die Kraft zur Realisierung. Du verstärkst, worüber du nachdenkst. Du verstärkst, was du die meiste Zeit fühlst. Fühlst du dich häufig unsicher oder mehrfach mutig? Denkst du an deine Möglichkeiten und Lösungen, oder sind es immer wiederkehrende Probleme (oder die Probleme anderer) die dich beschäftigen?

Mit den für dich richtigen Affirmationen gibst du deinem Leben die erwünschte Richtung vor. Affirmationen sind positive Glaubenssätze. 

Deine Gedanken haben eine Kraft, mit welcher du positive Veränderungen in deinem Leben erzeugst. Richtig angewendet, erfährst du mentale Stärke, positive Emotionen und mehr mutige Handlungen. Unser Fühlen, Denken und Handeln ist ständig in wechselseitiger Bewegung. Sie beeinflussen einander. Klare, stärkende Gedanken helfen dir daher in guten als auch in herausfordernden Zeiten. Sie fördern deine Wahrnehmung, positive Gedanken, bilden Selbstvertrauen, verleihen Kraft, Sicherheit, Klarheit und ein gutes Körpergefühl. Positive Affirmationen stärken und entwickeln – einzelne Persönlichkeiten und ganze Unternehm(ung)en.

Mit jedem Gedanken gibst du deiner Realität ihre Bedeutung.

Wenn du nicht dort bist, wo du sein möchtest, dich nicht so fühlst, wie du dich fühlen möchtest – verändere dein Denken und verändere dein Fühlen.

Unsere Wahrnehmung zeigt die Art und Weise wie wir Informationen aufnehmen und verarbeiten. Dabei laufen viele unserer lebensnotwendigen Funktionen, wie Atmung, Blutzirkulation oder Verdauung gänzlich unbewusst ab. Über den erforderlichen Ablauf dieser unzähligen Funktionen denken wir nicht bewusst nach – es arbeitet von allein.

Nur wenig von dem, was im Moment aktiv ist, ist uns bewusst, während unterbewusst unendlich viele Elemente der Psyche, in unser Denken, Fühlen und Handeln spielen. Mit deiner individuellen Vorstellung entscheidest du indessen über die Intensität des Erlebens, was sich in deinen Handlungen widerspiegelt. Dabei sind deine Gedanken, die du wählst, allgegenwärtig und kreieren deine Realität.

Vielleicht erinnerst du dich: In Momenten, in denen du von Mut und Zuversicht getragen wurdest, hast du andere Ergebnisse erfahren, als in Momenten, in denen du von Versagensangst oder Unsicherheit getrieben wurdest. Unsere Gedanken und Gefühle sind Ursachen für spätere Ergebnisse. Deshalb haben Menschen recht, wenn sie sagen: Ich wusste vorab schon, dass das nicht klappt.

Du hast ein Vermögen in dir, in deinem Unterbewusstsein, welches dir Lösungen für jedes deiner Probleme bietet, und mit Hilfe von Affirmationen aktivierst du diese Bereiche. Ob du glaubst du schaffst das, oder du schaffst das nicht; du wirst für dich stets Recht behalten. Und so manchen deiner Gedanken – negativen Glaubenssätze – trägst du zum Teil schon lange in dir:

„mach das besser nicht, was wenn es schief geht“
„ich sage dir, das funktioniert nicht“
„du übertreibst“
„du bist zu sensibel“
„dafür sind wir nicht reich genug“
„bei uns geht das nicht“
„du bist dumm I naiv I unsportlich I nicht so schön I weniger klug“
„zu viel Geld verdirbt den Charakter“
„das hast du nicht verdient“
„nur deine Leistung zählt“
„so sind wir nicht“

Prägungen aus der Kindheit, Erfahrungen sowie Einflüsse aus dem Umfeld beeinflussen uns Menschen sehr. Sie bilden die Einstellung, formen den Charakter und somit die individuelle Persönlichkeit.

Negative Glaubenssätze sind ein Grund, warum Menschen an sich und ihre Möglichkeiten zweifeln. Sie lösen Gedanken von Angst oder Demotivation aus. Genau so können sie Gefühle von Stress erzeugen: „Ich habe keine Zeit – wie soll ich das schaffen …“, nahezu automatisch und zahlreich unbewusst, was es für die betreffende Person selbst schwer machen kann, das zu erkennen, denn es fühlt sich dabei noch ‚als richtig‘ an. Persönlichkeitsentwicklung ermöglicht dir, Verhinderer deiner Erfolge zu erkennen und aufzulösen.

Die Wahrheit befreit, denn den meisten Ängsten und Befürchtungen, fehlt jede Grundlage.

Selbstreflexion hilft dir persönliche Glaubenssätze zu erkennen. Damit wird es dir möglich, bisher unbewusste, negative Programmierungen in neue, positive Glaubenssätze zu verändern. Eine Entwicklung die dir dient und auch anderen, denn wer sich seiner vorhandenen Glaubenssätze nicht im Klaren ist, gibt diese mehrfach weiter.

Mit Aussagen wie: „Das kannst du nicht“, werden Menschen in ihrer Persönlichkeit geschwächt. Sie verlieren den Glauben an sich und ihre Fähigkeiten, was sie klein hält. Sie richten ihren Fokus auf das was nicht geht, meiden Herausforderungen und Fehler. Ein Kreislauf, der sie festhält, weil sie der Person, der sie mehr Wissen oder Macht als sich selbst zugeschrieben haben, mehr Glauben als sich selbst schenken.

Jede Begegnung ist eine Übertragung von Gefühlen. Bewusst und unbewusst, nehmen wir eine Menge wahr. Stimmt das Gesagte nicht mit dem Gezeigten überein, vertrauen Menschen mehr dem Gefühl, das sie empfinden, als dem, was gesagt wurde. Sagt eine Führungskraft zu einem Mitarbeiter:in: „Du wirst das schon schaffen“, zeigt in seiner Mimik jedoch eine leichte Unsicherheit, vermutet der Mitarbeiter:in, dass am vollen Zutrauen Mangel herrscht. Das beeinflusst anschließend die Leistungsfähigkeit in eine negative Richtung. Eine Tatsache, die sich Führungspersönlichkeiten zu Herzen nehmen sollten.

Eine Veränderung in Richtung positiver Gedankenkraft:

o Sprich darüber, was du möchtest, und vermeide darüber zu sprechen, was du nicht möchtest.
o Denke darüber nach, was du möchtest, und vermeide Gedanken an Dinge, die du nicht möchtest.
o Bilde deinen gesunden Geist mit der täglichen Anwendung von Affirmationen.

Was ist eine Affirmation

Eine bewusst positiv ausgedrückte Haltung, die das System aus sich selbst heraus positiv beeinflusst.

Mit Affirmationen kannst du dich von destruktiven Gedanken befreien. Es ist erwiesen, dass Menschen mit einer positiven Grundhaltung, mutiger, optimistischer sowie beziehungsfähiger sind. Eigenschaften, derer sich Erfolgspersönlichkeiten bedienen. Unser Glaube, dass woran wir die meiste Zeit denken, veranlasst den Geist, Wege und Mittel zu finden, um genau das in die Welt zu bringen. Wer glaubt, dass er Berge versetzen kann, der kann es. Wer glaubt, dass er es nicht kann, der kann es nicht.

Wie funktionieren Affirmationen

Affirmationen sind positiv formulierte Sätze, welche durch Wiederholung, negative Gedanken in positive Gedanken umprogrammieren. Wichtig für die Wirksamkeit ist tägliches Wiederholen, über mehrere Wochen bzw. Monate. Am besten am Morgen beim Aufstehen und am Abend beim Zubettgehen. Ebenso gilt es darauf zu achten, dass während dem Hören oder Sprechen der Affirmationen, deine Gefühle stimmig dazu sind. Halte dir dein angestrebtes Ziel, dein erwünschtes Ergebnis, stets vor Augen.

Bringe dich in einen guten Zustand; sorge für ein gutes Gefühl. Eine neutrale Sitz- oder Liegeposition, und eine entspannte Haltung, in welcher du die Affirmationen aussprichst bzw. anhörst. Wenn es dir zu Beginn schwerfällt, dich zu entspannen, dann schließe die Augen und mache vorab ein paar tiefe Atemzüge.

Mit deiner Bereitschaft, die erwünschte Veränderung zu erfahren, stärkst du jede Affirmation mit deinem positiven Gefühl dazu. Mit jeder Wiederholung wird dein Gefühl stärker, und auch deine Vorstellung davon, was für dich dadurch alles besser, schöner, leichter, positiver wird.

Was, wenn die Affirmationen für dich nicht funktionieren?

Wer sagt: „Ich bin reich“, und dabei Elend empfindet, wird keinerlei positive Wirkung erfahren. Im Gegenteil. Das schlechte Gefühl überlagert dann alles. Dann hilft es, die Affirmation entsprechend anzupassen: „Ich erlaube mir Wohlstand“.

Ein Mensch denkt rund 60.000 Gedanken pro Tag. Gedanken über alle möglichen Dinge, Situationen, Emotionen, Menschen, Eindrücke. Von diesen 60.000 Gedanken sind jedoch mind. 90 % immer dieselben, wie am Tag zuvor! Das bedeutet, wir wiederholen die meiste Zeit alte (womöglich negative) Gedanken. Das verstärkt jede vergangene Erinnerung, jede einst getroffene Meinung, jeden Gedanken in deinem Programm – mehr auf Anzahl der täglichen Wiederholungen, und weniger auf bewusster Überprüfung, ob diese jetzt noch für dich richtig sind.

Es kann sein, dass dein System „ich bin es nicht wert“ aufgrund von Erfahrungen programmiert hat, und durch unbewusste, zigfache Wiederholung, weiterhin festigt. Wenn du nun eine Affirmation wie „ich bin wertvoll“ zum ersten Mal aussprichst, wird es dir vielleicht nicht gleich gelingen, das zu glauben oder zu empfinden. Dann passt für dich vielleicht besser: „Ich bin gut. Ich lerne mich wertzuschätzen. Ich anerkenne mich. Ich schätze meine Fähigkeiten …“

Woran du glaubst, ist entscheidender, als was du siehst. Woran du glaubst, ist entscheidender als das, woran andere glauben.

Glaube an dich und deinen Wert. Glaube daran, dass du auch große Herausforderungen erfolgreich meistern kannst. Beobachte einen Menschen, der mutig und beharrlich seine Ziele verfolgt. Und dann beobachte einen Menschen, der dir erklärt, warum etwas nicht geht und dabei an seiner Umwelt zweifelt – jammert und verurteilt. Eine Persönlichkeit, die sich entwickelt, an sich glaubt, ihre Werte kennt, und ihrer Vision folgt, wird immer einen Weg finden, ihre Ziele zu erreichen. Sie erreicht, wovon andere träumen – weil sie daran glaubt, dass sie das kann, und entsprechend handelt. „ich glaube an mich und meine Unternehmungen“ „ich erreiche, was ich mir vornehme“ „ich bin gleichwertig mit den Besten“ „die Größe des Erfolgs wird durch die Größe meines Glaubens bestimmt: ich erlaube mir groß zu denken, setze mir große Ziele und habe große Ideen“ Bring dich in Führung: Starte mit der Entwicklung einer bewussten Überzeugung, dass du Erfolg haben wirst. Entwickle deine Persönlichkeit auf Erfüllung und Erfolg.

Beschäftige dich mit deiner Geschichte

Glaubenssätze können positiv oder negativ behaftet sein. Je nach Erfahrung, Entwicklung, Er-leben, bilden sich in den ersten Lebensjahren die meisten unserer Glaubenssätze, an welche viele noch im hohen Erwachsenenalter unbewusst festhalten.

Hattest du Eltern, die nur wenig Zeit für dich hatten, weil sie hart arbeiten mussten, viele Erwartungen erfüllen wollten, sich viel Sorgen machten … hast du dir ein Bild davon gemacht und deine Gedanken und Gefühle entsprechend gebildet.

Aber auch positive Eigenschaften wie Geborgenheit, Spaß oder Zutrauen wirst du erfahren – oder nicht erfahren – haben. Erfahrungen, die du mit deinen Eltern, der Gesellschaft, deiner Umwelt sowie Pflegepersonen im Kleinkindalter gemacht hast, prägen dich stark, weshalb die bewusste Auseinandersetzung mit daraus entstandenen Glaubenssätzen hilft, um deine Persönlichkeit zu stärken, und dein Selbstbewusstsein zu fördern.

Selbstbewusstsein ist das Fundament gelingender Beziehungen und erfolgreicher Menschenführung. In persönlichen Trainings und Coachings mit Teams, stärke ich das Potential Einzelner und des Teams. Auf diese Weise generieren wir absichtl!ch nachhaltigen, zukunftsförderlichen Erfolg für Persönlichkeiten und Unternehmen.

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